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stein-gesund-Seite interessieren!

Seit Jahrtausenden faszinieren Edel- und Halbedelsteine die Menschheit.


Waren Könige und Bischöfe in erster Linie von den edlen Steinen aufgrund ihrer optischen Ausstrahlung sehr angetan, wurden diese von der Heilkunde bereits hauptsächlich wegen ihrer Wirkung auf den Körper und die Psyche des Menschen verwendet. Dabei zeigte sich, dass die positive Wirkung keineswegs nur bei Edelsteinen vorzufinden war, sondern mindestens in gleichem Maße auch bei Halbedelsteinen und
gewöhnlichen Steinen auftrat.


Aufgrund dieser frühen Kenntnisse wurden besonders in der arabischen Welt  bereits vor mehr als 1200
Jahren zu diesem Zweck Steine – zum Beispiel Rubin oder Malachit – in Bereichen des Stoffwechsels oder
der Haut- und Schmerzbehandlung eingesetzt. Dieses wertvolle Erfahrungswissen gaben die verschiedenen
Kulturen und Völker an ihre Nachkommen zwar weiter, es wurde aber durch die rapide Entstehung der chemischen Präparate immer weniger beachtet und schien vor allem in den schnellebigen Industrieländern allmählich in Vergessenheit zu geraten.


Doch der schnelle Griff zur Pille ging oft mit unangenehmen Nebenwirkungen einher; Unverträglichkeiten,
Allergien sowie psychische Probleme bis hin zur Tablettenabhängigkeit sorgten für ein allmähliches Um-
denken und Zurückbesinnen auf die seit Menschengedenken natürlichen Behandlungsmethoden.


Seit 1988 hat nunmehr der Steinheilkundeverein e. V. mit seinen Forschungsgruppen überlieferte Stein(heil)-
beschreibungen aufgearbeitet, bisher etwa 130 Steine „neu“ erforscht und deren Wirkungen vielseitig propa-
giert.
Aufgrund der vielen Erfolge ist es daher nicht verwunderlich, dass in unserer modernen Zeit die fast
vergessene Steinheilkunde wieder eine zunehmende Bedeutung findet.


Wie kam ich zur Steinheilkunde?

Ich wuchs im mineralreichen Jura buchstäblich inmitten meiner Geschwister in einfachen, gutbürgerlichen Verhältnissen auf.

Schon ganz früh faszinierten mich alle Arten und Formen von Steinen, zumal es in unserem Gebiet sozusagen neben der Haustüre auch reichlich Fossilien zu finden gab.

Durch meinen Vater wurde die Auswirkung verschiedenster Steine auf unser aller Wohlbefinden verdeutlicht
und geprägt. Er beschäftigte sich bereits damals intensiv mit der „Hildegard-Medizin“, und dadurch hat er nicht nur bei uns – auch mittlerweile bei unseren Kindern –  für jede Beschwerde sofort immer einen hilfreichen Stein zur Hand.

Um mein erlebtes Wissen zu vertiefen, beschäftige ich mich seit Jahrzehnten mit der diesbezüglichen Literatur und habe nun, um noch mehr Professionalität zu erreichen, auch die Grundausbildung in der Steinheilkunde bei der Cairn-Elen-Lebensschule (ursprünglich gegründet von Michael Gienger, Franca Bauer, Dagmar Fleck, Annette Jakobi und Petra Endres) absolviert.

Ich freue mich, Ihnen mein Wissen und meine Erfahrungen weitergeben zu können!

Ihre
Elisabeth Dill

Edelsteinberaterin, Mitglied im Steinheilkunde e. V. und in der Steinheilkunde-Forschungsgruppe